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Archiv für die Kategorie ‘Storyline

SD 090401.2386 – 090430.2386

In den Randgebieten der Föderation ging die Kriminalitätsrate nach der Stationierung von zusätzlichen Sicherheitskräften nicht, wie zuvor erwartet, um weitere 40% zurück, sondern nur um 13%. Ein Grund konnte bisher noch nicht ausgemacht werden, so dass der Abzug der zusätzlichen Sicherheitskräfte bis auf Weiteres verschoben wurde.
Zu dem geplanten innen- und außenpolitischen Projekt, welches für Toleranz und ein friedliches Miteinander stehen soll, gibt es erste Ideen. So wird es wohl darauf hinauslaufen, die neu begonnene Freundschaft zwischen Föderation und Romulanern darin zu bekräftigen, dass zukünftig Angehörige der Föderation und des Romulanischen Imperiums in den jeweils anderen Flotten bei wissenschaftlichen Missionen dienen werden, wie es zuvor auf DS9 nach der Besatzung Bajors mit Sternenflotte und der bajoranischen Miliz der Fall war. Wann das Projekt beginnt, steht noch nicht fest. Sollte das Projekt erfolgreich verlaufen, wird es auf andere Verbündete der Föderation erweitert werden.
Das Verhältnis zwischen den Ferengi und den Cardassianern hat sich weiter gespannt. Die Cardassianer erhoffen sich Hilfe von der Föderation. Eine Entscheidung der Regierung der Föderation dahingehend steht noch aus.
Die Überarbeitung der Verträge die Nutzung der Tarnvorrichtung seitens der Föderation wurde beendet. Eine Unterzeichnung aller Beteiligten wird in wenigen Wochen erwartet. Dann wird es der Föderation erlaubt sein, Tarntechnologie zu entwickeln, zu erwerben und auch einzusetzen. Die romulanische Regierung sieht dies als weiteren Schritt Richtung freundschaftlicher Beziehungen untereinander an.
Die beiden klingonischen Reiche haben sich gegenseitig den Krieg erklärt. Lediglich Q’uonoS soll von den Kämpfen aufgrund seines Sonderstatuses ausgenommen werden. Die Föderation bedauerte öffentlich, dass es soweit kommen musste, doch stellte sich im gleichen Atemzug auf die Seite des Klingonischen Reiches.

Der Erstkontakt mit dem Volk, welches sich selbst als “Sammler” bezeichnet, wurde von der USS Invincible erfolgreich durchgeführt. Dieses Volk sammelt Geschichten und gibt sie an andere Völker weiter. Sie betrachten Geschichten als das wertvollste Gut in ihrem Leben.

Es kam nach einer einjährigen Atempause wieder zu unglücklichen Kontakten mit Ferengipiraten. Die meisten von ihnen liefen für die Crews glimpflich ab.

SD 090301.2385 – 090331.2385

Nach der Stationierung von Sicherheitskräften in besonders kriminell auffallenden Gebieten ist die Anzahl der kriminellen Akte um etwa 39% zurückgegangen. Die Regierung erwartet für das nächste Jahr einen weiteren Rückgang um 40%. Der Präsident ließ verlauten, dass er so bald, wie es die Lage ermöglicht, einen Abzug der Sicherheitskräfte einleiten wird.
Innenpolitisch ist angedacht, ein Projekt zu starten, welches für Toleranz und ein friedliches Miteinander innerhalb der UFP als auch mit ihren Nachbarn stehen soll. Wie dieses aussehen soll, ist bisher nicht bekannt.
Das bajoranische Wurmloch wurde unter Beteiligung der bajoranischen Regierung wieder offiziell in Betrieb genommen. Wie zuvor angekündigt, ist der Verkehr lediglich Forschungsschiffen und Handelsschiffen gestattet. Sowohl die cardassianische Regierung als auch viele Vertreter von Regierungen des Gammaquadranten begrüßten diesen Schritt.
Auf Cardassia wurde eine neue Regierung gebildet, die einen freundschaftlichen Kurs bezüglich Bajors und der Föderation anstrebt. Die Föderation überprüft derzeit die Möglichkeiot, ihre letzte militärische Präsenz auf Cardassia Prime abzuziehen. Erste Konflikte gab es jedoch schon mit Vertretern der Ferengi. Die Cardassianer schließen Handelsbeziehungen mit diesem Volk aufgrund der jüngsten Erkenntnisse aus. Diese Erkenntnisse haben auch einen direkten Einfluss auf die Politik der Föderation. So ist mittlerweile bekannt geworden, dass die Ferengi die romulanischen Terroristen offiziell unterstützen und einen Umsturz im Romulanischen Imperium befürworten.
Die Föderation stellt sich offiziell auf Seiten der romulanischen Regierung. Die Verhandlungen führten zu einem ersten Ergebnis. So werden derzeit diverse Verträge überarbeitet, die der Föderation die Nutzung einer Tarnvorrichtung verbieten. Ergebnisse werden schon im nächsten Jahr erwartet. Der Friedensvertrag wurde höchstöffentlich auf der Erde unterzeichnet. Beide Regierungen ließen verlautbaren, dass zukünftig eine Freundschaft zwischen Föderation und Romulus aufgebaut werde.
Das klingonische Reich existiert offiziell nicht mehr. Es wurde zwischen den beiden verfeindeten Parteien, die einen Bürgerkrieg ausgelöst hatten, aufgeteilt. Q’onoS hat dabei einen ähnlichen Status inne, wie Berlin während des kalten Krieges. Nachfolgend eine Karte über die Ausdehnung der beiden Reiche – dem Klingonischen Reich, welches der Föderation eher neutral bis wohlgesinnt gegenübersteht und dem Klingonischen Imperium, welches der Föderation sehr feindlich gesinnt ist.
Der vulkanische Botschafter Surak ist unter großer Trauer seitens der Föderation und ihrer Verbündeten verstorben. Er wurde auf Vulkan im Kreise seiner Familie beigesetzt.

SD 090201.2385 – 090228.2385

Die angespannte interplanetarische Lage hat sich weder weiter ge- noch etwas entspannt. Auffallend viele kriminelle Aktivitäten wurden wie schon während des letzten Berichtes verzeichnet. Die Sternenflotte sah sich gezwungen, die Anzahl der Sicherheitskräfte in besonders angespannten Gebieten zu erhöhen, besonders in den Randgebieten der Föderation und auf ihren Außenposten.
Die Wahl des Vulkaniers T’Part Maru (Genaueres zur Person weiter unten) zum Föderationspräsidenten lässt Experten jedoch wieder aufatmen. Erste Schritte in Richtung Deeskalation der angespannten Lage wurden schon kurz nach seinem Amsteintritt eingeleitet. So wurde angeordnet, wie schon seit langem von vielen verlangt, das bajoranische Wurmloch mit HIlfe der Bajoraner wieder in Betrieb zu nehmen, um den Gammaquadranten weiter zu erforschen. Ziel ist es, Forschung und Handel zu fördern. Für militärische Zwecke bleibt das Wurmloch gesperrt. Den Bajoranern wurden Gespräche angeboten, um einen Beitritt des Planeten zur Föderation zu erreichen. Die Bajoraner begrüßten diesen Schritt und teilten ihr Interesse mit.
Die Verhandlungen mit den Romulanern wurden intensiviert. So ist zu erwarten, dass nicht nur ein Friedensabkommen, sondern ebenfalls Handelsbeziehungen erzielt werden können. Der neu gewählte Präsident ließ verlauten, dass eine freundschaftliche Beziehung fruchtbar für beide Seiten wären.
Verhandlungen mit den Klingonen sind ebenfalls geplant, wurden jedoch so lange auf Eis gelegt, bis die klingonische Innenpolitik sich wieder etwas beruhigt hätte.
Innenpolitisch ist noch keine klare Linie zu erkennen, doch in den nächsten Wochen werden auch da Ergebnisse erwartet. Klar ist, dass die Zeichen weiterhin auf Frieden deuten.

Das seit Jahren vermisste USS Hera konnte mit Hilfe der Romulaner in der RNZ gefunden werden, eine Bergung war jedoch nicht möglich. Die Crew wurde für tot erklärt, nachdem eine Suche nach ihnen ergebnislos verlief.

T’Part Maru
Name: T’Part Maru
Spezies: Vulkanier
Rang: Captain
Ausrichtung: liberal/pazifistisch/diplomatisch/zentralistisch(equalistisch)
Ziele:

  • Verbesserung der Innenpolitik
  • Rufaufbesserung in der Außenpolitik
  • Neue Verbündete finden
  • Neue Mitglieder finden
  • Wirtschaftlicher Ausbau aller Resourcen
  • Gleichwertigkeit aller Mitglieder unterstützen

Geschichte: T’Part ist ein anerkannter Wissenschaftler und Entdecker. Als Captain des Föderationsraumschiffes USS Washington versuchte er immer soviel Raum wie möglich zu erforschen, ohne dabei die Hoheitsgebiete anderer Spezies zu verletzen. Sollte es einmal zu Konfrontationen mit fremden Spezies gekommen sein, schaffte es T’Part immer eine friedliche Lösung zu finden. Er gilt daher als besonders friedfertig und diplomatisch.
Meinungen:
Cardassianische Union – Eine Beaufsichtigung der Cardassianer ist nur dann nötig wenn eine aggressive Regierung gewählt wird. Der Wiederaufbau soll binnen 5 Jahren abgeschlossen sein, damit die Cardassianische Union wieder eigenständig handeln kann.
Wurmloch – Der Nutzen des Wurmloches sollte verwendet werden um den Gamma-Quadranten weiter zu erforschen. Die Benutzung des Wurmloches sollten dabei allerdings nur Forschungs- und Handelsschiffen erlaubt sein.
Föderationsbeitritt von Bajor – Ein Beitritt seitens der Bajoraner ist zu begrüßen.
Romulanisches Imperium – Die Beziehungen müssen verbessert werden. Dazu sollten weitere Maßnahmen für den Frieden getroffen werden, sowie Handel getrieben werden.
Klingonisches Reich – Eine Verbesserung der Beziehungen sollte vorgenommen werden. Es ist eine Notwendigkeit das die Zusammenarbeit zwischen den Klingonen und der Föderation weiter gestärkt wird.

SD 090101.2385 – 090131.2385

Die Nachwirkungen der Machtübernahme der extremistischen Gruppe um Crice waren noch immer überall in der Föderation zu spüren. Nachdem es nicht nur zu kleineren Vorfällen an entfernten Außenposten gekommen war, sondern sogar ein Kampfschiff der Akira Klasse fast unter die Kontrolle von ehemaligen Sternenflottenoffizieren geriet, wurde eine Eilantrag im Föderationsrat eingebracht und ratifiziert. Eilantrag 59/90126/2385 besagt, dass alle Befehle von und an Offiziere der Sternenflotte durch den Rat der Föderation oder durch ihn bestimmte Personen bestätigt werden müssen. Zusatz 43 zu diesem Eilantrag listet alle Führungsoffiziere der Sternenflotte, die nicht in Verdacht stehen zu der Crice Gruppe zu gehören, als vom Rat der Sternenflotte bestimmte Personen zur Bestätigung von Befehlen auf. RAdm Bryce konnte nachgewiesen werden, dass er zu den Verrätern um die ehemalige Ministerin Crice gehörte. Er nahm sich das Leben, ehe er seiner Strafe zugeführt werden konnte.
Durch die angeschlagene Lage der Föderation und der Sternenflotte nahm die Anzahl krimineller Aktivitäten und innerplanetarischer Konflikte weiter zu. Während sich der Föderationsrat selbst durch die Abwesenheit der meisten exekutiven Posten als Handlungsunfähig erwies, standen viele der verbliebenen Führungsoffiziere bereit um diese Aufgaben zu übernehmen. Vor allem in den Randbereichen der Föderation, wie dem bajoranischen Sektor, dem cardassianischen Besatzungsgebiet oder den Gebieten in der Nähe der romulanischen neutralen Zone, taten die Offiziere der Sternenflotte ihren Dienst.
Der Rat der Föderation und die Mitgliedsplaneten bereitete sich auf die anstehenden Wahlen vor. Das Interesse an Wahlen war seit dem Beginn der Vereinten Föderation der Planeten nicht mehr so hoch, wie es jetzt ist. Die Zuschauerzahlen der über Subraum übertragenen Wahldebatten werden auf Rekordhöhen geschätzt. Umfragen auf den Kernplaneten der Föderation haben ergeben, dass etwa 96% der Erwachsenen sich über die Kandidaten informiert haben, oder planen es zu tun. Auf einigen Planeten an der Grenze der Föderation, vor allem im Grenzgebiet zum cardassianischen Besatzungsgebiet und dem klingonischen Reich sind diese Anteile sogar noch höher.
Der Wissenschaftsrat der Föderation hat eine erneute Stellungnahme zu der negativen Auswirkung von Warpantrieben auf Subraum herausgegeben und fordert den Föderationsrat auf ein Gesetz zu erlassen, dass nicht nur die Benutzung von veralteter und damit schädlicher Warp-Technologie innerhalb des Raumes der Föderation verbietet, sondern auch alle Schiffe mit einem solchen Antrieb festzusetzen und die dortigen Antriebssysteme “unschädlich” zu machen. Experten aus San Fransisco gehen nicht davon aus, dass der Föderationsrat vor den kommenden Neuwahlen handeln wird.

Ein Schiff der Larankhunt griff mehrere Föderationsschiffe und ein neutrales Flüchtlingsschiff im Orbit des Planeten Quirix an. Dabei wurde die USS Orinoko, ein Schiff der Prometheus-Klasse, von den überlegen Waffen der Agressoren zerstört. Aus bisher unbekannten Gründen hat das Schiff seitdem keine weiteren Schiffe der Föderation angegriffen und sich zu einem unbekannten Ort zurückgezogen. Die Larankhunt scheinen Planeten zu überfallen, auszubeuten und zu zerstören. Danach töten sie alle dort lebenden Personen, so, wie es auch vor 200 Jahren den Brigtaria erging.

Der Frieden mit den Cardassianern war kurzzeitig in Gefahr, als ein cardassianischer Terrorist die USS Dannor geentert und von der Föderation die Räumung von zehn cardassianischen Sektoren verlangte. Vor Umsetzung der Forderungen, zu denen die Föderation keineswegs und zu keiner Zeit bereit war, konnte die USS Dannor wurde im anschließenden Gefecht zerstört, wobei es jedoch nur sehr wenige Opfer zu verzeichnen gab, da ein Großteil der Crew vor der Zerstörung evakuiert werden konnte. Derzeitige Ermittlungsergebnisse, die mit Hilfe der cardassianischen Regierung getätigt werden konnten, weisen auf eine Beteiligung romulanischer Terrors hin.

Während eines diplomatischen Einsatzes des Föderationsschiffes USS Invincible auf Travia, wurden die Führungsoffiziere des Schiffes von den Ureinwohnern des Planeten, den Growath, und später den Napotalianern, Nachfahren von italienischen Kolonisten gefangen genommen. Beide Völker erheben vollen Anspruch auf den Planeten und verlangen die Ausweisung des jeweils anderen Volkes von Travia. Die Geiselnahme, die glücklicherweise ohne Opfer beendet werden konnte, war der Grund, warum die Föderation den diplomatischen Auftrag an die Romulaner abgab. Ein Verhandlungsergebnis ist noch nicht in Sicht.

Die Verhandlungen auf Qo’noS zwischen den beiden verfeindeten klingonischen Parteien sind ins Stocken geraten. Bisher konnte sich nicht auf eine Grenze der beiden zukünftigen klingonischen Reiche geeinigt werden. Dass es doch nicht zu einer Spaltung der Klingonen in zwei Reiche kommt, wird mittlerweile ausgeschlossen.

Untersuchungen zu den Übergriffen des Orion Syndikats sind bisher im Sande verlaufen.

DIe Suche nach der seit langem vermissten USS Daedalus wurde eingestellt. Alle an Bord befindlichen Crewmitglieder und Zivilisten wurden für Tot erklärt, das Schiff als verschollen eingestuft.

SD 081201.2384 – 081231.2384

Die Präsidentschaftswahlen der UFP rückten immer näher und im Zuge der Vorbereitungen wurden immer wieder von allen Seiten versuchte Wahlbetruge aufgedeckt. Die Ausrichter der Wahl und auch Beobachter gehen davon aus, dass die Wahlen, wenn sie weiter mit der Präzision durchgeführt werden, durchaus auch ohne Betrug ausgehen könnten.
Der Personalverlust innerhalb der Sternenflotte wurde weitestgehend wieder ausgeglichen. Im nächsten Jahr sollen doppelt so viele Kadetten an der Akademie zugelassen werden, wie sonst üblich, um den Verlust auch dauerhaft ausgleichen zu können, denn es wird davon ausgegangen, dass die aus der Reserve zurück in den aktiven Dienst berufenen Offiziere schon im nächsten Jahr wieder zurück in die Reserve entlassen werden sollen.
Einige Anhänger von Rondy Crice, darunter RAdm Bryce, versuchten sich an einem Sabotageakt bei Verhandlungen zwischen Romulanern, Ferengi, den beiden verfeindeten klingonischen Häusern und der Föderation. Glücklicherweise konnte die Zerstörung der Diplomatenschiffe verhindert und damit der Mord an den Diplomaten verhindert werden. RAdm Bryce starb bei den Übergriffen- Der GHD fand später heraus, dass die ehemalige Ministerin Crice nicht nur mit den romulanischen Terrors und damit den Ferengi und Breen zusammenarbeitete, sondern ihre Handlanger noch weitere Verbündete haben mussten. Der GHD steckt noch mitten in den Ermittlungen, wer die unbekannte Partei sein könnte.

Die beiden verfeindeteten Parteien des klingonischen Reiches sind in Verhandlungen um eine zukünftige Grenze getreten. Eine Spaltung des Reiches scheint laut Experten mittlerweile unumgänglich geworden zu sein. Beide Parteien baten die Föderation als Vermittler einzutreten. Um Qo’noS soll erst verhandelt werden, wenn die Grenzen der beiden zukünftigen klingonischen Reiche festgelegt worden sind. Beide Parteien erheben Anspruch auf den Planeten.

Der Föderation ist es gelungen, eher unfreiwillig Kontakt zu den romulanischen Traditionalisten und damit auch deren Verbündete, den Ferengi und den Breen aufzunehmen. Einige Terroristen, die im Auftrag der Kommandantin Li’ta unterwegs waren, haben die komplette Datenbank der Föderation gestohlen. Es wird befürchtet, dass darunter auch viele sensible Daten waren. Eine Auswertung des Schadens wird Mitte nächsten Jahres erwartet.

Auf Quirix, einem unabhängigen Planeten im Föderationsraum zwei Tagesreisen von Trill entfernt, konnte mit Hilfe der USS Lexington eine verheerende Katastrophe, dem Absturz eines riesigen Asteroiden, gerade noch verhindert werden. Es stellte sich heraus, dass dieser Asteroid Lebensformen, die sich Brigtaria nennen, beherbergte. Diese werden schon seit etwa 200 Jahren von einem Volk namens Larankhunt verfolgt. Genauere Untersuchungsergebnisse dieses Falls werden im nächsten Jahr erwartet.

Seit langer Zeit gab es nun Ende diesen Jahres wieder Übergriffe des Orion Syndikates auf Schiffe der Föderation. Die Gründe dafür werden zur Zeit noch untersucht.

Die USS Daedalus bleibt weiterhin vermisst.

SD 081101.2384 – 081131.2384

Die Krise innerhalb der Föderation ist noch immer nicht überstanden. Durch den Verlust vieler Führungsoffiziere wurden viele ranghohe Offiziere von der Akademie zurück zum aktiven Dienst berufen. Durch diesen Umstand wurde es sogar notwendig, Personal aus Strafkolonien an weniger kritische Stellen, zum Beispiel der Akademie, zu entsenden.
Die Präsidentschaftswahlen innerhalb der Föderation sind für Anfang nächsten Jahres angesetzt. Kritiker gehen schon jetzt von einem möglichen Wahlbetrug aus.

Eine Spaltung des klingonischen Reiches wird laut Expertenmeinungen immer wahrscheinlicher. So haben sich dieses Jahr beide Parteien dafür ausgesprochen, jeweils ein eigenes Reich zu bevorzugen, als weiterhin Verhandlungen mit dem jeweils als ehrlos bezeichnetem Gegner zu führen. Der Bürgerkrieg konnte jedoch nicht beendet werden – beide Parteien erheben Anspruch auf Qo’noS.

Auch dieses Jahr gelang es weder dem GHD noch dem Geheimdienst des Romulanischen Imperiums Kontakt zu den romulanischen Traditionalisten und somit auch den Breen und den Ferengi aufzunehmen. Die Anstrengungen wurden auf Befehl des Oberkommandos verdoppelt.
Die Tholianer sagten ihre Unterstützung zu. Auch die Xindi scheinen großes Interesse an einem Kontakt zu den von der romulanischen Regierung als Verräter bezeichneten Gruppierung zu hegen. Die Gründe hierfür sind bislang unklar.

Auch dieses Jahr gelang es den Suchtrupps der Föderation nicht, die USS Daedalus ausfindig zu machen.

SD 081001.2384 – 081031.2384

Die Nachwirkungen der Krise innerhalb der Föderation sind immer noch in der Galaxis zu spüren, viele Konflikte zwischen kleineren Rassen und Staaten brechen wieder aus, zum Teil auch durch falsche Handlungen der angeschlagenen Föderation.
Teile der Badlands wurden bis auf Weiteres Aufgrund ungewöhnlicher Strahlungswerte für den Verkehr von Schiffen vollständig gesperrt, ein wissenschaftliches Team der Sternenflotte wurde geschickt um das Phänomen zu untersuchen, der Kontakt brach jedoch ab. Suchtrupps wurden unlängst ausgesandt.
Unterdessen haben die Verhandlungen gegen die Urheber der Krise begonnen. Sie werden des Hochverrats angeklagt. Noch ist das Gericht zu keinem Ergebnis gekommen, kündigte jedoch an, zu Beginn des nächsten Jahres mit einem Urteil aufzuwarten.

Unterdessen konnte das Wurmloch, welches bei einer Durchquerung schweren Schaden genommen hatte, in seinen Ursprungszustand zurückversetzt werden.

Der Konflikt im klingonischen Reich eskalierte immens. Das Diplomatische Corps musste seine Arbeit zu seiner eigenen Sicherheit unterbrechen und in den Föderationsraum zurückkehren. Der Brügerkrieg hat bislang mehreren Millionen Klingonen das Leben gekostet. Experten sprechen von einer möglichen Spaltung des Reiches.

Sowohl die romulanischen Terroristen, als auch die Breen und die Ferengi haben sich dieses Jahr von der politischen Bühne zurückgezogen. Es war keiner angrenzenden Partei möglich, Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Auch der GHD kann mit keinen Meldungen aufwarten.

Die USS Daedalus gilt weiterhin als vermisst.

SD 080901.2383 – 080930.2383

Offiziere der Sternenflotte, unter dem Kommando von Präsidentin Crice, stellten sich als Anführer des subversiven Arms der Sternenflotte heraus, als sie versuchten, offen das klingonische Reich anzugreifen. Sie konnten jedoch von einer gemeinsamen Flotte des Reiches und loyaler Sternenflottentruppen überwältigt werden. Innerhalb kürzester Zeit war es möglich, weite Teile dieses subversiven Teils, deren Mitglieder hohe Posten innerhalb der Föderation innehielten, festzusetzen. Gerichtsverhandlungstermine wurden noch nicht festgelegt. Die Übergangsregierung will damit warten, bis sich die Lage beruhigt hat und die Aussagen der Angeklagten vorliegen. Die Suche nach weiteren Beteiligten ist noch in vollem Gange.

Die Schiffe, die von der Föderation in den Deltaquadranten entsandt wurden, hatten bei ihrer Rückkehr scheinbar das Wurmloch beschädigt. Die Wurmlochwesen beauftragten die Crew der Schiffe denen sie geholfen hatten, mit der Suche nach Drehkörpern, die den Schaden beheben würden.

Ein Missverständnis sorgte im klingonischen Reich dafür, dass der Waffenstillstand zwischen den verfeindeteten Parteien für beendet erklärt wurde. Jegliche Versuche des Diplomatischen Corps, die Verhandlungen wieder zum Laufen zu bringen, sind bislang gescheitert.

Die Traditionalisten des Romulanischen Imperiums haben sich vollends aus dem romulanischen Raum entfernt. Der GHD geht davon aus, dass sie sich nun voll auf die Arbeit mit dem Tor der Ahnen konzentrieren. Weitere Informationen, auch die Ferengi und die Breen betreffend, liegen bislang nicht vor. Es ist beinahe unmöglich, bis zum Standort des Tores vorzudringen. Die Regierung auf Romulus bezeichnete diesen Schritt als Beleidigung.

Ende des Jahres wurde ein militärisches Bündnis zwischen den Cardassianern und der Föderation vertraglich festgehalten. Der Vertrag sieht, im Falle eines Angriffs einer der beiden Parteien, vor, dass militärische und diplomatische Hilfe sofort zu gewährleisten ist. Sowohl Cardassia Prime, als auch Paris bezeichnete diesen Vertrag als “wichtigen Schritt in die richtige Richtung”.

Unterdessen wurde die Kartographierung des Gammaquadranten wieder aufgenommen. Die USS Daedalus wurde damit beauftragt, kehrte jedoch bis Heute nicht von ihrem Auftrag zurück. Suchtrupps wurden ausgesandt. Die Spur des Schiffes konnte bis zum Cardassianischen Raum zurückverfolgt werden, verliert sich jedoch dort.

SD 080801.2383 – 080831.2383

Die von der Föderation in den Deltaquadranten entsandten Schiffe verteidigten die Talaxianer gegen Angriffe von Spezies 8472 und handelten zwischen den beiden Parteien ein Friedensabkommen aus. Sie kehrten zu Beginn des Jahres in unseren Quadranten zurück.

Ministerin R. Crice wurde als Übergangspräsidentin bestimmt, bis Neuwahlen durchgeführt werden können. Anhänger des ermordeten Präsidenten Shub legten offenen Protest ein.

Die Sternenflotte experimentierte dieses Jahr mit neuartigen Waffen die ganze Planeten zerstören können, indem sie Subraumwellen absenden. Subversive Elemente brachten diese Waffe kurzzeitig unter ihre Kontrolle und planten Angriffe auf das romulanische Reich und das klingonische Reich, konnten jedoch überwältigt werden. Wer dahintersteckt, konnte bislang nicht geklärt werden.

Die Situation zwischen beiden Parteien des klingonischen Reiches ist weiterhin gespannt. Allerdings konnten Friedensverhandlungen begonnen werden. Ein Waffenstillstand wurde für die Zeit der Verhandlungen vereinbart, an den sich bislang beide Parteien hielten. Experten gehen jedoch davon aus, dass dieser Waffenstillstand extrem gefährdet sei und bei jeder kleinsten Aggression zu zerfallen drohe.

Auch auf Romulus scheint sich die Lage ein wenig zu entspannen. Anonyme Quellen berichten, dass die Traditionalisten ihre Arbeit auf das Tor der Ahnen konzentrieren, an dem auch die Ferengi beteiligt sind. Inwiefern das aber mit der Suche der Ferengi nach einem neuen Heimatplaneten zusammenhängt, konnte bislang nicht geklärt werden. Auch die Breen wurden in der Nähe des Tores gesichtet, nachdem sie ein weiteres Mal für Jahre verschollen schienen.

Eine engere Zusammenarbeit zwischen Föderation und den Cardassianern scheint immer wahrscheinlicher. Verhandlungen auf Cardassia Prime hatten dazu geführt, dass ein militärisches Bündnis zur Sprache kam, dem beide Parteien nicht abgeneigt scheinen. Weitere Verhandlungstage sind auf der Erde für dieses Jahr angesetzt.

Die Epidemie auf Bajor konnte erfolgreich behandelt werden. Es handelte sich um einen Erreger, der auf der Erde im 20. und im 21. Jahrhundert gewütet hatte – dem HI-Virus. Bei den Bajoranern schien er jedoch sehr viel schneller ernste Auswirkungen zu haben, als damals auf der Erde. Wie das als ausgerottet geltende Virus nach Bajor gelangen konnte, ist bislang nicht geklärt. Bilanz auf Bajor: 535 Tote und 321 dauerhaft Geschädigte.

SD 080701.2383 – 080731.2383

Die USS Daedalus und die USS Invincible wurden mithilfe der Wurmlochwesen von Bajor von der Föderation in den Deltaquadranten entsandt, um den Grund für die talaxianische Nachricht zu ergründen.
Die Rückkehr wird jeden Augenblick erwartet.

Bei einer diplomatischen Mission wurde der Präsident der Föderation getötet, es kam zu immensen Spannungen zwischen den Romulanern, den Klingonen und der Föderation, als ein Schiff der Sovereign Klasse versucht die Situation zu klären, dies jedoch von den Gesandten dieser Reiche als feindlicher Akt angesehen wurde. Der GHD geht von einem erheblichen Konfliktpotential aller Parteien aus, da sowohl die Romulaner, als auch die Klingonen mit internen Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
Die romulanischen Traditionalisten haben sich durch diverse Terroranschläge ein weiteres Mal zu Wort gemeldet und bekräftigten ihren Machtanspruch auf Romulus.
Die Klingonen hingegen haben immer noch mit dem Bürgerkrieg auf ihrem Heimatplaneten zu kämpfen. Bislang konnte weder der GHD noch andere Quellen bestätigen, dass sie die Lage beruhigte. Das Diplomatische Corps wurde damit beauftragt, entsprechende Verhandlungen einzuleiten, da man einen anderen Ausgang nicht mehr erwarten könnte.

Ein Föderationsgericht hat entschieden, dass künstliche Lebensformen ähnliche Rechte zusteht, wie jedem anderen Mitglied der Föderationspartner. Auf Walbronn II wurden Tarifverhandlungen angesetzt.

Die Toral und Mariden haben sich mit Hilfe des Diplomatischen Corps auf einen Kompromiss geeinigt. Beiden Parteien steht eine Besiedlung aller Planeten des Vulnas Sektors zu. Nun wird verhandelt, ob es gemeinsame Siedlungen geben soll, um eine Annäherung der beiden Völker zu ermöglichen. Die Föderation hat sich aus den weiteren Verhandlungen zurückgezogen, steht jedoch beiden Parteien als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Husnock wurden im cardassianischen Raum gesichtet. Die Cardassianer konnten jedoch keinen Kontakt herstellen. Verhandlungen zwischen der Föderation und den Cardassianern sind in vollem Gange. Beide Parteien streben eine engere Zusammenarbeit an.

Auf Bajor ist eine Epidemie ausgebrochen, deren Ursprung bislang unbekannt ist. Nach Heilungsmöglichkeiten wird sowohl auf Bajor als auch in Föderationslaboren energisch gesucht.

In diesem Jahr gab es wieder kleinere Piraterievorfälle, die wohl mit den Ferengi zusammenhängen. Bislang ist noch nicht bekannt, ob die Ferengi einen neuen Heimatplaneten gefunden haben.