Die Nachwirkungen der Krise innerhalb der Föderation sind immer noch in der Galaxis zu spüren, viele Konflikte zwischen kleineren Rassen und Staaten brechen wieder aus, zum Teil auch durch falsche Handlungen der angeschlagenen Föderation.
Teile der Badlands wurden bis auf Weiteres Aufgrund ungewöhnlicher Strahlungswerte für den Verkehr von Schiffen vollständig gesperrt, ein wissenschaftliches Team der Sternenflotte wurde geschickt um das Phänomen zu untersuchen, der Kontakt brach jedoch ab. Suchtrupps wurden unlängst ausgesandt.
Unterdessen haben die Verhandlungen gegen die Urheber der Krise begonnen. Sie werden des Hochverrats angeklagt. Noch ist das Gericht zu keinem Ergebnis gekommen, kündigte jedoch an, zu Beginn des nächsten Jahres mit einem Urteil aufzuwarten.

Unterdessen konnte das Wurmloch, welches bei einer Durchquerung schweren Schaden genommen hatte, in seinen Ursprungszustand zurückversetzt werden.

Der Konflikt im klingonischen Reich eskalierte immens. Das Diplomatische Corps musste seine Arbeit zu seiner eigenen Sicherheit unterbrechen und in den Föderationsraum zurückkehren. Der Brügerkrieg hat bislang mehreren Millionen Klingonen das Leben gekostet. Experten sprechen von einer möglichen Spaltung des Reiches.

Sowohl die romulanischen Terroristen, als auch die Breen und die Ferengi haben sich dieses Jahr von der politischen Bühne zurückgezogen. Es war keiner angrenzenden Partei möglich, Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Auch der GHD kann mit keinen Meldungen aufwarten.

Die USS Daedalus gilt weiterhin als vermisst.